Winke Winke Sleipnir Tec. welcome back Marco
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                             mehr Informationen über unsere Tätigkeiten

       Luftfahrtdokumentation oder warum wir eine Software nutzen

Der Datenstamm, ohne ihn geht nichts!

Das Beachten aller Laufzeiten ist für manchen Eigentümer nicht so leicht und beschränkt sich daher meist darauf, die nächste Kontrolle oder den Termin der Lufttüchtigkeitsprüfung im Auge zu behalten.

Doch leider ist es damit meist nicht getan.

Denn viele, manchmal unscheinbare Bauteile eines Flugzeugs können von Laufzeitbeschränkungen oder von Instandhaltungsintervallen betroffen sein, die von den Zeiten der 50 oder 100 Stundenkontrolle abweichen.

 

Natürlich kann man hier jederzeit die Betriebszeitenübersicht zu Rate ziehen, doch die Erfahrung zeigt, dass auch dort oft nicht alle Bauteile oder Intervalle berücksichtigt wurden.

 

Um unseren Kunden hier Sicherheit zu geben, nutzen wir eine Wartungssoftware der Firma ASA Datec.

 

Die Auflistung aller Bauteile, aller Inspektionen und Laufzeiten ist, egal ob ein Flugzeug auf dem Papier oder mittels Software überwacht wird, Grundlage für jede qualitativ hochwertige Arbeit. Wie auf dem Bild zu sehen, legen wir hier Wert auf Übersichtlichkeit und versuchen jedes Flugzeug bestmöglich und sorgfältig in unser System einzubinden.

Dies ist zwar oft mit einem erhöhten Arbeitsaufwand verbunden, jedoch arbeitet diese Software weitgehend automatisiert mit eingepflegten Daten. 

Dazu werden lediglich die aktuelle Anzahl der Gesamtbetriebszeit und die Gesamtanzahl an Landungen benötigt.

Die Eingabemaske, das Instrumentenpanel der Dokumentation.

In diesem Bild sehen Sie die Eingabemaske für ein Flugzeug.

Hier werden Flugstunden und Landungen eingetragen, um der Software zu ermöglichen, alle Laufzeiten zu berechnen.

Doch hier geschied noch mehr.

Diese Eingabemaske beherbergt alle zur Arbeit nötigen Dokumente, wie Befund- und Arbeitsberichte, Standlauf- und Flugberichte usw. Sie dient dem Bediener als "Instrumentenpanel" und bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Nutzt man diese sinnvoll, kann man neben dem kompletten Instandhaltungsprogramm auch sämtliche zum Flugzeug gehörigen Unterlagen der L-Akte abspeichern. Auch hinterlegen wir hier Dokumente wie Wartungshandbücher, Flug- und Betriebshandbücher und Checklisten oder Schriftverkehr, um schnell auf alle wichtigen Informationen zugreifen zu können.

Jetzt möchte ich aber Ihr Augenmerk auf einige für den Kunden interessante Funktionen lenken.

Im oberen Bedienmenü befinden sich einige Symbole, hinter welchen sich die elementaren Funktionen dieser Software verbergen.  Sie finden dort das Ampelsymbol (Laufzeitbeschränkungen), ein Uhrensymbol (BZÜ) und ein Listensymbol mit Stift (LTA Übersicht). In den folgenden Abschnitten halten wir uns kurz und lassen weitestgehend die Bilder für sich sprechen.

Unsere Antwort auf Ihre Betriebsstundenmeldungen: Die Liste der Laufzeitbeschränkungen

In der Liste der Laufzeitbeschränkungen finden sich alle im Datenstamm angelegten Bauteile und Instandhaltungsmaßnahmen mit ihren dazugehörigen Intervallen.

Diese vom System selbstständig errechnete Liste bietet uns, aber auch dem Kunden, die Möglichkeit, sich einen schnellen Überblick über anstehende Arbeiten, ablaufende TBO's oder Lebensdauerbegrenzungen zu verschaffen. Zur Verdeutlichung werden abgelaufene Intervalle oder überschrittene TBO'S in mit einem roten Stopschild und nicht fällige mit einem grünen Symbol dargestellt.

Ungeachtet dessen sind auch alle Teile und Serialnummern der in dieser Liste aufgeführten Bauteile ersichtlich, so dass man alle relevanten Daten vor Augen hat.

Diese Liste ist jedoch nur ein Baustein für Laufzeiten, LTA's oder Herstelleranweisungen sind darin nicht berücksichtigt. Diese findet man wie gewohnt in einer LTA / TM Übersicht.

Hier haben Hersteller und Behörde das Sagen: Die LTA und SB (TM)  Übersicht

So sieht unsere LTA Übersicht aus. Bis dieses Dokument allerdings in dieser Form steht, ist erst einmal Arbeit angesagt. Über die zugehörige Bedienmaske werden alle neuen LTA's und Herstelleranweisungen der Übersicht automatisch hinzugefügt. Diese müssen dann von uns noch ausgewertet und bewertet werden. Ebenso wie in der Laufzeitliste erscheinen alle fälligen LTA's und Herstelleranweisungen rot markiert.

Nach Abschluss aller Arbeiten wird die Liste durch das System aktualisiert und kann dann gespeichert, ausgedruckt und auch als PDF versendet werden.

 

          Die Betriebszeitenübersicht

So sieht unsere Betriebszeitenübersicht aus.

Hier erscheinen wie schon auf der Laufzeitliste alle Betriebszeiten.

Der Befundbericht

Auf unserem Befundbericht finden sich alle fälligen Arbeiten, fälligen LTA's und Herstelleranweisungen wieder. Dort finden sich entsprechend auch alle festgestellten Beanstandungen.

Ab hier befinden wir uns im Bereich der Arbeitsdurchführung. Damit am Ende weder die Qualität noch die nötige Dokumentation aller Arbeiten zu kurz kommt, nehmen wir es auch hier sehr genau.

 

Doch nun genug von der Dokumentation.

 

                                       Die Schwerpunktwägung

Wir bedienen uns hier moderner elektronischer Waagen, die es uns ermöglicht, alle Arbeiten im mobilen Service durchzuführen.

Diese Waagen und das zugehörige Anzeigensystem werden in regelmäßigen Abständen geeicht.

Damit sind wir nicht nur auf der sicheren Seite, sondern auch vor unliebsamen Überraschungen geschützt.

 

Unser Waagensystem besteht aus zwei Einzelplattformen mit je 1500kg maximaler Radlast pro Hauptrad und einer Plattform mit 600kg maximaler Radlast für Bug- oder Spornrad.

Das zugehörige zentrale Anzeigegerät ermöglicht es, jede Radlast einzeln oder die Gesamtmasse anzuzeigen.

Ein integrierter Drucker rundet das Gerät ab, so dass die Ergebnisse direkt ausgegeben werden können. Eine Manipulation der Ergebnisse ist somit nicht möglich.

 

Einrüstung Engine Monitoring System Insight G4

Einrüstung eines Insight Avionic G4 Engine Monitoring Systems im Rahmen eines Minorchanges.

Dieses System erfasst alle wichtigen Daten eines Kolbentriebwerks und gibt diese in Echtzeit wieder.

Es unterscheidet sich jedoch deutlich von den sonst üblichen EDM 700 Systemen, indem es neben einer Anzeige von Graphen im Flug auch die im Flug anfallenden G Lasten nach Hoch-, Quer- und Längsachse erfasst und zusätzlich auftretende Vibrationen über einen am Motor angebrachten Sensor aufzeichnet und anzeigt.

 

 

             Umrüstung SF 23 B von Transponder KT76 auf Garmin GTX328 sowie komplette Neuverkabelung der elektrischen Anlage

(Februar 2009)

                           hier nocheinmal ein paar Bilder unserer Ausrüstung

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